Naturheilpraxis Nadolny

Iridologie

Die Augendiagnose ist eine traditionelle Methode, Veranlagungen zu Krankheiten in den Reflexzonen der Iris zu lesen. Zeugnisse aus dem alten Ägypten belegen die Anfänge dieser Kunst, auch aus Asien sind Überlieferungen bekannt, die sich mit den farblichen Veränderungen im Auge beschäftigten.

In Europa war es im 17. Jahrhundert Philippus Meyens, der in seinem Werk "Physiognomia Medica" die menschliche Iris in Körperregionen einteilte und damit die Grundlagen der Augendiagnose schuf.

Bekannt wurde diese Art der Diagnostik aber erst im späten 19. Jahrhundert durch den ungarischen Arzt Ignaz von Péczély, einen
begeisterten Falkner, der im Auge einer seiner Eulen nach einem Beinbruch plötzlich eine Veränderung in der Iris wahrnahm.

Die Irisdiagnose ist ein vollkommen schmerzfreies Verfahren.

Mit einer beleuchteten Lupe oder einem Mikroskop werden Strukturen im Auge und ihre Veränderungen betrachtet. Bestimmte Organe spiegeln dabei sich in bestimmten Zonen der Iris wider.

Farbgebung und Struktur lassen Rückschlüsse auf die Stoffwechsellage zu.

 

Die hier erwähnten Verfahren gehören in den Bereich der Erfahrungs- und Naturheilkunde und werden von der Schulmedizin teilweise nicht anerkannt.