Naturheilpraxis Nadolny

Giersch …

… das meistgehasste "Unkraut" des Kleingärtners... Ihn auszurotten, ist nahezu unmöglich - besser ist es, ihn als schmackhaftes und gesundes Wildgemüse im Garten zu begrüßen. Giersch enthält doppelt so viel Vitamin C wie Grünkohl, des weiteren Provitamin A, eine Menge Eiweiß und Spurenelemente wie Eisen, Kupfer, Mangan, Titan und Bor. Giersch ist auch als Geißfuß oder Zipperleinskraut bekannt, was auf seine antirheumatische, entzündungshemmende und harnsäurelösende Wirkung hinweist.

Achtung: die Blüten sind denen des giftigen Schierlings recht ähnlich. Die Blätter allerdings nicht.

Schmeckt besonders lecker

  • im grünen Smoothie mit Banane, Apfel und Ananas.
  • Oder als Spinatersatz zu Kartoffeln.
  • Oder als Soße zu Nudeln …

… und das geht so:

  • Zwiebeln schneiden und in Kokosfett anbraten (Kokosfett ist das einzige Fett, das sich zum Braten eignet, denn es ist hitzestabil)
  • mit Gemüsebrühe ablöschen
  • die gewaschenen und geschnittenen Gierschblätter dazugeben und ein paar Minuten köcheln lassen
  • das Ganze mit dem Zauberstab pürieren und mit etwas Sahne und Gewürzen abschmecken